Projekte/Partner

Deine Praxisorientierung wird an den dma Standorten in Berlin, Hamburg und München vielfältig unterstützt. Nichts ist in einem Studium so wichtig wie die Nähe zum Arbeitsmarkt, zu potentiellen Auftraggebern. In den Praxis- und Projektphasen lernst du in jedem Semester kennen, wie aus einer kommunikativen Herausforderung ein crossmediales Projekt entstehen kann.

Die aufgezeigten Projekte und Partner sind ein aktueller Auszug aus den Aktivitäten des dma Standortes in der Bundeshauptstadt. Die Projekte und Partnerschaften sind sehr breit angelegt von Film- und Fernsehprojekten bis zum Spitzensport.


Ready for the future?

Zum Kooperationsprojekt der Initiative D21 mit der dma Berlin

Heute schon auf das Display eures Handys geguckt? Bei Facebook, Snapchat und Co. euren Status angepasst? Aber sicher doch!

Digitale Entwicklung und Sicherheit betrifft uns alle. Unsere Studenten des Studiengangs Film und Fernsehen waren auf dem Forum Privatheit aktiv, drehten dort ein Porträt der Veranstaltung und führten Interviews mit beteiligten Gästen und Referenten.

Worum geht es? Die Initiative D21, Kooperationspartner der dma Berlin und ein Teilnehmer des Forums, ist in Deutschland das größte gemeinnützige Netzwerk für die digitale Gesellschaft, bestehend aus verschiedensten Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Es geht um nichts Geringeres, als „die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel zu durchleuchten“ (initiatived21.de), die IST-Situation zu erkennen und Diskussionen zu führen, um die digitale Zukunft positiv zu gestalten. Das Forum Privatheit, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, beschäftigte sich vom 14. bis 16. Februar mit dem Thema IT-Sicherheit.

Für unsere Filmstudenten bot es die ideale Gelegenheit, tief in das Thema Digitalisierung einzutauchen und spannendes Material für die bevorstehende Studiosendung zu produzieren. Betreut wurde die Gruppe von unserem Dozenten Dr. Andreas Pagiela.


Image- und Werbefilmproduktion für das Bundesleistungszentrum Kienbaum

die dma Berlin realisierte im Rahmen der Praxisphase im Sommersemester 2016 ein Kampagnen- und Imagefilmprojekt in Zusammenarbeit mit dem Bundesleistungszentrum Kienbaum. Darin vorgestellt wurde das Leistungszentrum, seine Spitzensportler und die modernen Trainingsmethoden und -möglichkeiten. 

Zur Arbeitsaufgabe der Praxisphase zählten die Konzeption, der Dreh und Schnitt sowie die Produktion, Online-Bewerbung und Postproduktion des Imagefilms.

Auftakt der Dreharbeiten war das Sommerfest des Bundesleistungszentrum Kienbaums im Juli 2016, bei dem die Nationalmannschaften über ihre Trainingsvorbereitung und den kommenden Wettkampf bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro berichteten. Die Dreharbeiten vor Ort prägte eine hochprofessionelle Arbeitsatmosphäre. Neben den großen Fernsehsendern ZDF ,ARD ,NBC ,Sport1 und N24 waren die Studierenden vor Ort, um die Pressetermine der Spitzensportler zu filmen. Unter Anleitung der dma Dozenten zeichneten die Studierenden verschiedenste Sportdisziplinen auf. Die Teams für Rio präsentieren sich sportlich auf dem Wasser und zu Land, im Stadion und den modernen Turnhallen.

Die Vielfalt des Sports zu dokumentieren, von Leichtathletik, Turnen über Gewichtheben, Boxen, Kanurennsport bis hinzu Judo und Radsport, zählte zum Kern des Imagefilmprojekts. Neben einer Fülle an Filmmaterial sammelten die Medienstudierenden wichtige Erfahrungen in ihren Interviews und lernten Sportler und Trainer persönlich kennen. Vor der Kamera standen die Vertreter unterschiedlichster Sportdisziplinen wie Fabian Hambüchen, Marcel Nyguen, Arthur Abraham, Ulli Wegner, Sebastian Brendel, Christoph Harting und Lisa Unruh, um nur einige Namen erfolgreicher deutscher Sportler zu nennen.


Kooperationsprojekt Nacht.Leben.Berlin

Berlin schläft nie. Wer im Nachleben der Hauptstadt unterwegs ist, der landet manchmal sogar vor der Kamera unserer Studierenden.

Die dma Berlin hat in Kooperation mit dem Berliner Kurier Menschen im Rahmen der Serie Nacht.Leben.Berlin bei ihren unterschiedlichsten Aktivitäten porträtiert. Denn irgendwo brennt immer Licht, herrscht hektische Geschäftigkeit oder konzentrierte Arbeitsstille.

In Zusammenarbeit mit Kurier-Reporter Florian Thalmann setzten die Studierenden Konzept, Dreh, Schnitt und Produktion um.

In 4 Kurzfilmen tauchen die Zuschauer ein in das Leben schlafloser Berliner Bürger. Am Kottbusser Tor begegnet man den Blumenhändlern Yusuf Dinç und Esref Cayir, bei dem Mann und Frau 24 Stunden 7 Tage die Woche seine Blumen kaufen kann. Während Yusuf über jede Blumenfarbe etwas zu erzählen hat, sorgt das Heizkraftwerk Adlershof, dass uns zu Hause und in den Geschäften der Stadt auch nachts wohlig warm ist.

Für die Folge "Nachts. Ein Kraftwerk. Viel heißes Wasser" waren die Studenten vor Ort unterwegs und haben die Mitarbeiter zum Thema Wasser und Wärme befragt. Der dritte Beitrag lässt einen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Unsere Studierende tauchten mit der Kamera ein in das Nachtleben des Hotels Westin Grand und zeigen uns was dort in der Küche von Frau Will für Gäste am Morgen zubereitet wird. Für den vierten Teil der Serie suchten sich die Studenten ein bekannteres Genre. Im vielfältigen Kneipenleben zeigt sich das Gesicht der City bei Dunkelheit.

Die genannten Beiträge von Nacht.Leben.Berlin findet Ihr hier:


Let’s Talkabout - Talkshow-Produktion mit JOIZ

Gleich zweimal realisierten die Studierenden der medienakademie Berlin 2016 eine Live-Talkshowsendung in Kooperation mit dem Social Media Sender JOIZ und besetzten dabei ganz unterschiedliche Themen.

Im ersten Talkshow-Format mit dem Titel "Wie viel Gay ist okay?" diskutierten Talkgäste über das Thema Homosexualität aus verschiedensten Perspektiven. Die Konzeption und Umsetzung der Show lag ganz in der Hand der Studenten und es gab eine Menge zu tun: Hintergrundrecherche, Formatentwicklung, Auswahl und Einladung der Studiogäste, die technischen Umsetzung und Live-Produktion im JOIZ-Studio als krönender Abschluss zählten zu den einzelnen Produktionsschritten.

Die zweite Sendung war nicht weniger arbeitsreich, setze aber mit Gaming und E-Sports einen anderen inhaltlichen Fokus. Für die MAZEN (Kurzform von Magnetaufzeichnung, Filmsequenzen innerhalb einer Nachricht) produzierten die Studenten Kurzfilme, in denen sie unter anderem die Kontroversen zum gesellschaftlichen Umgang mit Homosexualität aufzeigten oder die neuen Stars der E-Gaming-Szene interviewten. Betreut wurden beide Studentengruppen von unserem Dozenten Dr. Andreas Pagiela, der als promovierter Jurist, Moderator und Medienprofi in der Branche zu Hause ist.


Partner der dma in Berlin sind unter anderem:

  • Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ)
  • ALEX BERLIN
  • Hauptstadtsport.TV
  • FIRSTSEIGHT
  • 11mm - Fußballfilmfestival
  • radio B2
  • Bundespolizeisportschule Kienbaum
  • Das Sportzentrum Kienbaum
  • BUNDESLEISTUNGSZENTRUM
  • Berliner Kurier GmbH
  • Initiative D21
  • Fujiama Nightclub Berlin
  • joiz gmbh
  • Deutsche Welle
  • Deutsche Presse-Agentur
  • lina berlina
  • Füchse Berlin
  • Funkhaus Studio