Studiengang Film und Fernsehen - Studium Berlin, Hamburg, München

Ein Studiengang für Kreative mit Konzept und Perspektive!

Neben der fundierten wissenschaftlichen Grundlagenausbildung in den beiden Startsemestern bietet dir der Studiengang "Film und Fernsehen" unterschiedliche Ausrichtungen für eine erfolgreiche Karriere in den Arbeitsfeldern Film/TV/Internet, mediale Kommunikation und Medienmanagement.

Je nach Schwerpunktwahl siehst du deinen Berufseinstieg in den Arbeitsfeldern Konzeption, Regie, Editing, Animation/Design, digitale Bildverarbeitung und allen angrenzenden Bereichen. Dich erwartet eine ausgewogene Mischung aus Theorie, Anwendung und praktischen Projektphasen, die dich praxisnah auf den Jobeinstieg in die Medien- und Kreativwirtschaft vorbereitet.

Im Studiengang stehen dir drei verschiedene Studienrichtungen zur Auswahl: 

Beispielhafte Studienmodule sind unter anderem interdisziplinäre Produktion (Von der Idee über die Konzeption zur Realisation einer transmedialen und interaktiven Medieninszenierung), Medienmarketing, Visuelle Kommunikation, Projektmanagement, Animation, Betriebswirtschaftslehre (BWL), Storytelling und Filmgestaltung.

Besonders hervorzuheben ist dein akademischer Abschluss, der bei zukünftigen Arbeitgebern als Standard vorausgesetzt wird und für deine weitere Entwicklung einen hohen Stellenwert besitzt.


Studienberatung an der DMA – persönlich und individuell!

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Alle Studien-Infos auf einen Blick

Studieninhalte: Hier downloaden
Akkreditiert: ja (Akkreditierungs-Urkunde)
Abschluss: Bachelor of Arts, B.A.
Regelstudienzeit: 6 Semester
Anschlussqualifikation: Master of Arts, Master of Science
Studienbeginn: Wintersemester/ Sommersemester/ 
Studienorte: Berlin, Hamburg, München
Studienform: Vollzeit
Numerus Clausus: kein NC aber personalisiertes Bewerbungsverfahren
Studiengebühren: Hier informieren


Der Studiengang Film und Fernsehen der Hochschule Mittweida wird an der DMA-medienakademie im Rahmen des Dezentralen Hochschulstudiums (DHS) durchgeführt. Weitere Informationen zum Studiengang gibt es hier.


Downloads zum Studiengang Film und Fernsehen

Charakteristik des Studienprogramms

Der Studiengang Film und Fernsehen ist nach dem “Mittweidaer Modell” interdisziplinär ausgelegt. Die Studierenden erwerben sowohl medienwirtschaftliche und medientechnische als auch publizistische und gestalterische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Medienproduktionen und -dienstleistungen verantwortlich und kreativ zu planen, durchzuführen und zu vermarkten.

Das Studienprogramm richtet sich an künstlerisch und gestalterisch begabte Interessenten, die im Bereich der multimedialen und künstlerischen Produktion für Film und Fernsehen tätig werden wollen. Das Studium ist einerseits interdisziplinär und persönlichkeitsbildend, andererseits betont es eine stark projekt- und praxisorientierte Ausbildung für aktuelle, innovative und spezielle Anwendungsbereiche der Film-, Fernseh- und Onlinebranche. Es berücksichtigt die Internationalisierung und Globalisierung der Einsatzgebiete. Die marktnahen Lehr- und Produktionsbedingungen in Form einer professionellen Infrastruktur (Fernsehen/Film, Interaktive Medien, Research) stehen im Umfeld der Hochschule zur Verfügung und werden im Rahmen des DHS-Modells an den DMA-Standorten gewährleistet.


Studienziel

Ziel des Studienprogramms ist es, neben den wissenschaftlichen Ansprüchen des Fachs vor allem eine anwendungsorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis von Absolventen zu vermitteln, die in den unterschiedlichen Bereichen der Medienkonzeption und Medienproduktion verantwortliche Aufgaben wahrnehmen.

Auf der Basis eines breiten Fachwissens und verschiedener Schlüsselkompetenzen sind die Absolventen befähigt, die komplexen Aufgaben der multimedialen und künstlerischen Produktionen in ihren dramaturgischen, gestalterischen, ökonomischen, rechtlichen und medientechnischen Aspekten zu bewältigen. Sie können sich an entsprechenden Medienproduktionsprozessen im Unternehmen team- und erfolgsorientiert selbständig beteiligen.

Als mittleres Führungspersonal sollen die Absolventen ihre Fach- und Produktionskenntnisse in einem breiten Einsatzspektrum umsetzen: in mittelständischen Unternehmen, in national und international agierenden Unternehmen der Film-, Fernseh-, Online und Werbebranche und auch bei anderen multinationalen Dienstleistern.


Bildungsziel

Der Studiengang Film und Fernsehen richtet sich an künstlerisch und gestalterisch begabte Interessenten, die im Bereich der multimedialen und künstlerischen Produktion für Film, Fernsehen und Online tätig werden wollen. Das Studium ist einerseits interdisziplinär und persönlichkeitsbildend, andererseits betont es eine stark projekt- und praxisorientierte Ausbildung für aktuelle, innovative und spezielle Anwendungsbereiche der Film-, Fernseh- und Onlinebranche. Es berücksichtigt die Internationalisierung und Globalisierung der Einsatzgebiete.

Ziel des Studienprogramms ist es, neben den wissenschaftlichen Ansprüchen des Fachs vor allem eine anwendungsorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis von Absolventen zu gewährleisten, die in den unterschiedlichen Bereichen verantwortliche Aufgaben wahrnehmen. Gleichzeitig trägt das Studienprogramm zur Weiterentwicklung der eigenen Selbstkompetenzen und übergreifenden Fähigkeiten bei.

Studierende bilden eine tiefgründige Medienkompetenz aus, die es ihnen ermöglicht, mediale Repräsentationen kritisch und unabhängig zu betrachten.

Anhand wissenschaftlicher Arbeit entwickeln die Studierenden durch das Absolvieren des Studienganges die Fähigkeit, Probleme und Sachverhalte reflektiert zu beschreiben, zu analysieren und zu interpretieren.

Sie sind in der Lage, eigenständig Lösungsmöglichkeiten und notwendige Arbeitsschritte während der Projekt- oder Gruppenarbeiten zu erkennen und in die Wege zu leiten. Des Weiteren erlernen die Studierenden Techniken des Präsentierens und Moderierens. Auch das Recherchieren innerhalb verschiedener Medienformen beherrschen sie nach Ablauf des Studienprogrammes.

Auf dieser Basis strebt der Studiengang das Vertiefen und Fördern verschiedener übergreifender Kompetenzen an. Durch die wichtige Komponente der Team- und Gruppenarbeit entwickeln die Studierenden eine hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz. Sie werden in die Lage versetzt, sich in der jeweiligen Situation angemessen zu artikulieren und können dadurch sowohl Fachgespräche als auch sonstige Konversationen als Gesprächspartner bereichern. Die Studierenden erlernen außerdem Strategien, sich rhetorisch überzeugend auszudrücken und andere für ihre Projekte zu begeistern. Indem sie somit die Ziele einer Interessengruppe gebührend vertreten können, trägt die Ausbildung auch zur Entwicklung des gesellschaftlichen Engagements bei. Eine ebenso wichtige Rolle nehmen die Organisationsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit ein, welche vor allem innerhalb von selbstbestimmtem Arbeiten und Selbstlernphasen, aber auch innerhalb von Projektarbeiten trainiert werden.

Letztlich wird angestrebt, sowohl das Reflexionsvermögen als auch die Innovationskompetenzen der Studierenden weiter auszubilden. Da innovatives Denken und Handeln besonders im Bereich von Film, Fernsehen und Online einen hohen Stellenwert einnimmt, werden die Studierenden dazu animiert, kreativ eigene Projekte zu gestalten und diese auch zu verantworten. Dies fördert ebenfalls ihre Fähigkeit zur bürgerschaftlichen Teilhabe. Die Studierenden sind in der Lage, ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen, Ideen selbstständig zu entwickeln sowie diese zu präsentieren.

Um sowohl anwendungsorientiertes als auch fachspezifisches Hintergrundwissen zu vermitteln, werden fachliche Fähigkeiten und Wissen in den Bereichen Medienrecht, Medienpraxis und Medientechnik (Film, Audio, Video, Online) vermittelt. Die Studierenden kennen das mediale System der Bundesrepublik Deutschland und kennen verschiedene Rechtsformen von Medienunternehmen. Somit werden sie auch außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit zu wichtigen Kommunikatoren, die Dritte über mediale Strukturen und Zusammenhänge informieren können. Die Studierenden sind somit in der Lage, populäre gesellschaftliche Medienbilder oder Eindrücke der Medienarbeit zu berichtigen bzw. zu hinterfragen.

Durch medienbetriebswirtschaftliche Inhalte werden die Studierenden in die Lage versetzt, Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren innerhalb von Projekten und Unternehmensstrategien zu erkennen und auf diese entsprechend zu reagieren. Im Hinblick auf konkrete Kenntnisse in der Film-, Fernseh- und Onlineproduktion werden die Studierenden befähigt, die Prozesse von der Idee über die Stoffentwicklung, zu Preproduktion, Produktion und Postproduktion nachzuvollziehen und durchzuführen. Ebenso eignen sie sich gestalterische Fähigkeiten an.

Neben der Film- und Fernsehtheorie kennen sie die auch die Bedingungen und Spezifika interaktiver Medien und moderner Medien. Des Weiteren sind sie mit der Publikums-, Produkt- und Wirkungsforschung von Medienprodukten vertraut und kennen ihre Implikationen.