Modul interdisziplinäre Produktion

Interdisziplinäre Produktion I

Training und Analyse sowie wissenschaftliche Dokumentation grundsätzlicher Strukturen und/oder aktueller Entwicklungen und/oder innovativer Techniken/Methoden der Fachdisziplin im Kontext des Medienmarktes. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen kennengelernte Geschäftsmodelle im Bereich der Medien-Produktion und plattformübergreifenden Medienanwendung. Schwerpunkte sind die Entwicklung und Vermarktung von Multiplattformstrategien. So werden grundlegende Möglichkeiten und Methoden zur Ideen- und Konzeptentwicklung wiederholt und angewendet.

Weiterhin werden Cross Media orientierte Business Pläne entwickelt und deren spezifische Inhalte analysiert und für die Umsetzung vorbereitet. Die Studierenden durchlaufen im Rahmen des Moduls unter realitätsnahen Bedingungen die Produktionsschritte von der Entwicklung der Produktidee über Treatment und dem abschließenden Pitch - von der Idee zum Konzept und der Konzeptdarstellung.


Interdisziplinäre Produktion II

Training und Analyse sowie wissenschaftliche Dokumentation grundsätzlicher Strukturen und/oder aktueller Entwicklungen und/oder innovativer Techniken/Methoden der Fachdisziplin im Kontext des Medienmarktes.

Im Modul werden die in den Grundlagenfächern erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten aus den kaufmännischen, juristischen, technischen und gestalterischen Fachbereichen mit dem Ziel der Realisierung und Distribution eines praxiskonformen und marktrelevanten Medienprojektes angewendet und analysiert. Aufbauend auf "Interdisziplinäre Produktion I" beginnt der Arbeitsprozess sozusagen ab "Zuschlag" vom Kunden und beleuchtet die einzelnen Arbeitsschritte der Produktion und Nachbearbeitung bis hin zum fertigen Produkt und dessen Vermarktung/Distribution.


In der Praxis

„Super 28“ – Studierende produzieren transmediale Geschichte an der DMA in Hamburg

Im Modul „Interdisziplinäre Produktion“ haben die Studierenden der Studienrichtungen "Konzeption und Regie" und „Kreation/Editing/Animation“ eine transmediale Geschichte zum Thema Leben nach dem Tod. Utopie oder Realität? konzipiert und produziert.

Die Story schließt sowohl klassische szenische Elemente als auch soziale und interaktive Medien ein. Ob Konzept, Filmproduktion, Text und Bild – alle Elemente des Projekts mit dem Namen „Super 28“ lagen in den Händen der Studierenden. Begleitet wurden sie von einem Dozententeam bestehend aus Marion Schlereth, Florian Groß und Thomas Oliver Walendy.